Eksamen: PSP5842 | Semester: Høst 2024 | Varighet: 5 timer
Vekting: Lesing ca. 25 % | Skriving ca. 75 %
Overflødige: Welt, um.
1B (to overflødige ord):Overflødige: Musikwelt, tanzen.
1C (tre overflødige ord):Overflødige: der, gemütlich, Freude.
| Påstand | Svar | Begrunnelse / sitat |
|---|---|---|
| Bibliotekene har en viktig rolle som egne institusjoner i små bydeler eller landsbyer. | Del 2 | «Zum Beispiel als kleine Institution in einem Stadtteil oder in einem Dorf. Das macht sie für die Menschen nicht weniger wichtig.» |
| I mer enn tre årtier var Goethe leder av biblioteket i Weimar. | Del 1 | «Einer ihrer Leiter war mehr als 30 Jahre lang Johann Wolfgang von Goethe.» |
| Trivselen er høyest i de bibliotekene som har en rokokkosal og vegger fylt med bøker. | Står ikke i teksten | Teksten sier ikke at trivselen er høyest der; den sier tvert imot at de små bibliotekene er like viktige «ohne Rokoko». |
| Det er viktig at bibliotekene er omstillingsdyktige. | Del 3 | «Die Bibliotheken müssen sich verändern, um eine Zukunft zu haben.» |
| Som offentlig institusjon bør bibliotekene fylle rollen som et andre hjem. | Del 3 | «Ein zweites Zuhause. Das sollen Bibliotheken heute sein.» |
| Selv om bibliotekene låner ut mer enn bare bøker, er besøkstallene synkende. | Del 2 | «Aber: Die Zahl dieser Menschen wird überall in Deutschland kleiner.» |
| Noen av Tysklands offentlige bibliotek er storartede severdigheter. | Del 1 | «Einige der Institutionen sind grandiose historische Sehenswürdigkeiten.» |
| En vesentlig omstilling et bibliotek bør foreta, er å utvide åpningstidene. | Står ikke i teksten | Åpningstider nevnes ikke; omstillingen handler om «den dritten Ort». |
| Påstand | Svar | Begrunnelse / sitat |
|---|---|---|
| Thomas måtte gjøre forberedelser da han skulle starte med 333 challenge. | Richtig | «Zuerst habe ich mich zu Hause intensiv darum gekümmert, Kleidung zu organisieren.» |
| Det er flere i familien til Thomas som er med på 333 challenge. | Falsch | Det er en venn, ikke familie: «Und ich habe einen Freund, der das Gleiche macht.» |
| Thomas har ennå ikke kvittet seg med alle de gamle klærne sine. | Falsch | Han har solgt dem: «Ich habe sie an einen Gebrauchtwarenladen verkauft und 400 Euro verdient!» |
| Thomas har funnet måter å gjøre garderoben sin variert på. | Richtig | «Ich habe neue Wege gefunden, meine Kleidung zu kombinieren» og bytter klær med en venn. |
| Ønsket om å være trendy er en viktig grunn til at Thomas fortsetter. | Falsch | Grunnene er andre: «aus zwei Gründen … – für den Planeten und für meine persönliche Wirtschaft». |
Ich kann es kaum glauben: Bei einem Wettbewerb im Radio habe ich zwei Freikarten gewonnen! Es ist ein Konzert von Billie Eilish, meiner Lieblingskünstlerin. Ihre Musik ist ehrlich und berührt mich, weil sie über Gefühle singt, die viele Jugendliche kennen.
Das Konzert findet in Berlin statt, also nicht weit von zu Hause. Mitnehmen möchte ich meine beste Freundin Lea, denn wir hören ihre Lieder schon seit Jahren zusammen.
Am meisten freue ich mich auf das Treffen hinter der Bühne. Ich bin sicher sehr nervös, aber ich würde sie gern fragen, woher sie ihre Ideen nimmt und ob sie manchmal Lampenfieber hat. Das wird ein unvergesslicher Abend!
Dass junge Menschen heute weniger lesen, finde ich besorgniserregend. Es gibt einfach zu viele Dinge, die um unsere Aufmerksamkeit kämpfen: Smartphones, soziale Medien und kurze Videos, die nur wenige Sekunden dauern. Ein Buch verlangt dagegen Geduld und Konzentration.
Ich glaube, dass darin ein echtes Problem liegt. Wer wenig liest, hat oft einen kleineren Wortschatz und Schwierigkeiten, lange Texte zu verstehen – Fähigkeiten, die in der Schule und im Beruf wichtig sind.
Trotzdem sehe ich es nicht völlig schwarz. Man könnte das Lesen attraktiver machen, etwa durch Hörbücher, spannende Jugendromane oder Leseclubs. Wichtig ist, dass wir Lesen nicht als Pflicht, sondern als Vergnügen erleben. Dann lesen junge Menschen vielleicht wieder mehr.
1. Januar: Heute beginnt mein gutes Vorhaben! Ich habe einen Roman aus dem Regal genommen und feierlich versprochen, jeden Tag zu lesen und zu schreiben. Lesen und Schreiben sind gut fürs Gehirn – das habe ich oft gelesen.
2. Januar: Es lief besser als gedacht. Ich habe dreißig Seiten gelesen und sogar eine halbe Seite in mein Tagebuch geschrieben. Ich bin richtig stolz auf mich.
3. Januar: Heute war es schwierig. Ich war müde und das Handy hat ständig geklingelt. Trotzdem habe ich mich zusammengerissen und wenigstens ein paar Seiten geschafft.
4. Januar: Langsam wird das Lesen zur Gewohnheit. Ich merke, dass ich abends ruhiger werde, wenn ich das Handy weglege und stattdessen lese. Vielleicht halte ich diese Vorsätze diesmal wirklich durch – ich gebe mein Bestes!
Werbung begleitet uns überall – auf dem Handy, im Bus, in den sozialen Medien. Bewusst und unbewusst werden wir ständig beeinflusst, und gerade junge Menschen spüren oft einen starken Konsumzwang.
Ich selbst versuche, nicht alles zu kaufen, was gerade angesagt ist. Trotzdem muss ich ehrlich zugeben, dass es mir nicht immer gelingt. Wenn alle in meiner Klasse dieselben Schuhe oder dasselbe Handy haben, möchte ich nicht außen vor bleiben. Markenkleidung kaufe ich aber nur selten, weil sie meiner Meinung nach viel zu teuer ist.
Zuletzt wollte ich unbedingt ein neues Paar Kopfhörer haben. Ich hatte eigentlich schon funktionierende, aber eine Influencerin hatte sie auf Instagram gezeigt, und plötzlich kamen sie mir unverzichtbar vor. Nach ein paar Tagen merkte ich, dass ich sie gar nicht wirklich brauchte – ein typisches Beispiel für gedankenlosen Konsum.
Die Gründe für den Kaufdruck bei Jugendlichen sind vielfältig. Erstens spielt der Gruppenzwang eine große Rolle: Man möchte dazugehören und nicht ausgeschlossen werden. Zweitens sind soziale Medien sehr mächtig, weil Influencer ständig Produkte präsentieren und ein perfektes Leben vortäuschen. Drittens nutzt die Werbung gezielt unsere Unsicherheit aus und vermittelt das Gefühl, dass wir mit dem richtigen Produkt glücklicher oder beliebter werden.
Meiner Meinung nach ist es wichtig, dieses Spiel zu durchschauen. Wir sollten lernen, kritisch zu hinterfragen, ob wir etwas wirklich brauchen oder ob nur die Werbung uns das einredet. Echtes Glück hängt nicht von neuen Dingen ab, sondern von Freunden, Erlebnissen und Zufriedenheit mit sich selbst.
Om oppgaveteksten: Oppgaveteksten i dette løsningsforslaget er gjengitt fra Utdanningsdirektoratets (UDIR) eksamen i Tysk Nivå III (høsten 2024). Vi gjengir oppgaveteksten bevisst, slik at du kan følge løsningen uten å veksle mellom dokumenter. Eksamensoppgaver fra offentlige myndigheter er uten opphavsrettsvern etter åndsverkloven § 14 og kan gjengis fritt. Selve løsningsforslaget, forklaringene og figurene er utarbeidet av Eksamenssett.no. Opphavsrettsbeskyttede bilder og illustrasjoner fra originaleksamen er fjernet.